
Ein brillianter Psychokrimi - Am zehnten Tag ist für mich - neben Die Katze tötet lautlos und den leider noch nicht bei Dumont erschienenen Romanen The finishing stroke und And on the eighth day - einer der besten späten Queens.Howard Van Horn, ein unter Amnesie leidender Bildhauer, sucht Ellery Queen auf und bittet ihn um Hilfe. Queen soll ihn in seine Heimatstadt Wrightsville begleiten und verhindern, dass er während einem seiner Krankheitsschübe ein Verbrechen begeht. Queen nimmt den Auftrag an und findet bald heraus, dass sein Klient unter einer krankhaften Vaterfixierung leidet. Es gelingt ihm aber nicht, das drohende Unheil abzuwenden.Dieser erstmals 1948 erschienene brilliante Kriminalroman ist von Claude Chabrol mit Starbesetzung (Anthony Perkins, Michel Piccoli und Orson Welles) verfilmt worden.
gutes Buch von Ellery Queen ..jedoch gibt es bessere - Sehr gut zu lesendes Buch von Ellery Queen..jedoch ist man von Queen besseres gewohnt. Trotzdem, ein Buch von dem man nur sehr schwer wieder wegkommt.Suchtfaktor 9 von 10.
Gewohnte Dramaturgie - Stark konsturierte Story - Wie in allen bisher erschienenen Kriminalromanen, in denen Ellery Queen die Hauptrolle spielt, ist auch hier Spannung garantiert. Und wie immer bleibt der Leser stets unwissend, was die endgueltige Loesung des Falles angeht. Leider wirkt dieser Fall um einen Hauch zu konstruiert, um den Leser tiefer in die Geschichte zu ziehen und ihn das Gelesene miterleben zu lassen. Aber das soll wohl auch nicht immer Sinn und Zweck eines Kriminalromanes sein, kurzweilige Unterhaltung bietet dieses Buch trotzdem.